Inhalt

Person

Rik Reinking

Rik Reinking
Jurist und Kunsthistoriker, Galerist, Kunstsammler, Kunsthändler und Kurator, Vorstand der Artfonds 21 AG
Nation: Deutschland – Bundesrepublik

Herkunft
Reinking wurde am 10. Februar 1976 Hamburg geboren.

Ausbildung
Reinking studierte Rechtswissenschaft und Kunstgeschichte in Hamburg.

Wirken
Gemeinsam mit befreundeten Künstlern organisierte er 1997 ein erstes Kunstprojekt im alten Elbtunnel. Zusammen mit der Sammlung Lafrenz stellte Reinking Werke seiner Sammlung 2001 unter dem Titel „Anstiftung zu einer neuen Wahrnehmung“ im Bremer Neuen Museum Weserburg aus. Es folgten die Ausstellungen „Kritik am Kontext“ (Hamburg 2002), „Dasein“ (Ernst Barlach Museum Wedel 2003), „66-03–Positionen zeitgenössischer Kunst“ (Neues Museum Weserburg 2004), „Passion des Sammelns“ (Stiftung Federkiel Leipzig 2005), „See History 2005“ (Kunsthalle Kiel 2005) und „Schon vergeben“ auf der Art Cologne im selben Jahr. 2006 präsentierte der Sammler einige seiner Kunstwerke in den Ausstellungen „Minimal Illusion“ in der Villa Merkel in Esslingen am Neckar und „Was wär ich ohne Dich“ in Prag aus. Darüber hinaus zeigte Reinking mehrere Ausstellungen mit jungen Künstlern im Hamburger Kulturzentrum Kampnagel. Im April 2007 gründet Reinking die Artfonds 21 AG, eine Aktiengesellschaft, die Gewinnorientierung beim Aufbau einer Kunstsammlung zum erklärten Ziel hat.

Werke
2008: „Still on and non the wiser“. Mainaschaff : Publikat. 2008.
2008: „Fresh air smells funny“. Heidelberg. 2008
2003: Da sein Hamburg [i.e.] Wedel : Ernst-Barlach-Ges., 2003
Sammlung von Werken von rund 200 Künstlern (u.a. Rolf Bergmeier, Toshiya Kobayashi, Johannes Esper, C.O. Paeffgen, Franz West, Baldur Burwitz u.v.m.) Werke der Sammlung Reinking sind in Ausstellungen und als Leihgaben in Museen zu sehen.

Info ausblenden

Clips