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Person

Prof. Dr.-Ing. Roland Greule

Prof. Dr.-Ing. Roland Greule

Roland Greule wurde am 14. Juli 1955 in Nagold, Baden-Würtemberg, geboren.

Von 1978 bis 1986 studierte er Elektrotechnik an der Technischen Universität Karlsruhe (TU Karlsruhe) mit den Schwerpunkten Biomedizinische Technik und Lichttechnik. Für seine Diplomarbeit über die Wahrnehmung von Straßenbeleuchtung erhielt er 1986 den Hellwig-Preis der Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG). Bis 1989 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lichttechnischen Institut der TU Karlsruhe und wechselte anschließend als Abteilungsleiter Lichtanwendung zur Firma Zumtobel nach Dornbirn in Österreich.

Seit Anfang 1992 ist er Leiter des Steinbeis-Tranferzentrums „Licht“ und ist Geschäftsführer eines eigenen Lichtplanungsbüros in Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein. Roland Greule promovierte im Oktober 1993 über „Kontraschwellen bei transienter Adaptation“ an der TU Karlsruhe.

Im September 1996 erhielt Roland Greule die Berufung zum Professor für Beleuchtungs- und Lichttechnik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Department Medientechnik. Von September 2005 bis August 2011 war er Prodekan Forschung an der Fakultät Design, Medien und Information (DMI) der HAW Hamburg, seit 2005 ist er stellvertretender Leiter des Departments Medientechnik.
Roland Greule ist seit Herbst 2010 Leiter des Competence Center Mensch und Medien (CC2M) an der HAW Hamburg.

Regelmäßig hält er Vorträge und veröffentlicht Aufsätze über seine Forschung zur emotionalen Wahrnehmung von Licht.

Greule ist Mitglied der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG), der Film- und Fernsehtechnischen Gesellschaft (FKTG) sowie der Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG) und Beirat der Lichttechnischen Gesellschaft-Hanse.


Text: Nina Drechsler

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