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Person

Senatorin Prof. Dr. Karin Freifrau von Welck

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Senatorin Karin Freifrau von Welck, Prof. Dr. Ph., Behörde für Kultur Medien und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg

Herkunft
Karin Freifrau von Welck wurde am 30. April 1947 in Buir bei Köln geboren.

Ausbildung
Nach dem Abitur 1966 am Matthias-Claudius-Gymnasium in Lehrden bei Hannover studierte sie an der Universität Hamburg Politische Wissenschaften, Volkskunde, Germanistik, Altamerikanische Sprachen, Kulturen und Ethnologie. Im 1969 nahm sie an der Universität Köln ein Ethnologie - Studium mit Nebenfach Linguistik und Germanistik an, das sie mit der Promotion zum Dr. phil. beendete.

Wirken
Von 1973 an war Karin von Welck am Institut für Völkerkunde der Universität Köln tätig. Anschließend ab 1974 nimmt sie an dem Aufbau verschiedener kleiner Völkerkundemuseen teil. 1979-1980 arbeitete sie am Institut für Völkerkunde der Universität Köln. Von 1980 bis 1990 leitete Frau von Welck die Indonesien-Abteilung am Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde der Stadt Köln, ab 1982 Stellvertretende Direktorin. Zum Wintersemester 1991 nahm sie einen Lehrauftrag an der Universität Mannheim an, die sie 1994 zur Honorarprofessorin ernannte. 1990 - 1998 war Karin von Welck als Direktorin des Reiss-Museums der Stadt Mannheim tätig. 1998 wechselte sie als Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder in Berlin. Am 17. März 2004 wurde Karin von Welck zur Kultursenatorin in den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg berufen. Anschließend, seit 8. Mai 2008 ist W. Senatorin für Kultur, Sport und Medien.

Werke
u.a.:
"Rausch und Realität - Drogen im Kulturvergleich", Selbstverlag Rautenstrauch- Joest- Museum, Köln 1981.
"Die Braut - Geliebt, verkauft, getauscht, geraubt: Zur Rolle der Frau im Kulturvergleich", Rautenstrauch- Joest- Museum, Köln 1985.
"Männerbünde - Mannerbande. Zur Rolle des Mannes im Kulturvergleich", Rautenstrauch- Joest- Museum, Köln, 1990
"176 Tage W. A. Mozart in Mannheim", Reiss-Museum der Stadt Mannheim 1992.
"Kostbares Vermächtnis - Zeugnisse aus dem Jüdischen Museum in Prag", Reiss-Museum der Stadt Mannheim, 1993.
"Pharaonen des Goldlandes - Antike Königreiche am Oberen Nil, Reiss-Museum der Stadt Mannheim 1998.

Auszeichnungen
Karin von Welck bekam im 2008 für ihre Verdienste um das Bibliothekswesen den Max-Herrmann-Preis 2008.

Link
www.hamburg.de/bksm

Quelle /www.munzinger.de

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